
Dr. Mark Hendrik Standke
Patentpraxis bei Dompatent von Kreisler, Köln, seit 2019, und Amtsjahr am Deutschen Patent- und Markenamt seit 2026. Zulassung als European Patent Attorney und deutscher Patentanwalt im Jahr 2027. Schwerpunkt der Texte sind Entscheidungen der Beschwerdekammern und der Großen Beschwerdekammer des EPA, die Rechtsprechung des Einheitlichen Patentgerichts sowie die Verfahrenspraxis nach EPÜ und PCT.
Werdegang
- seit 2026Amtsjahr, Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
Patentanwaltsausbildung mit angestrebter Zulassung als European Patent Attorney und deutscher Patentanwalt im Jahr 2027.
- seit 2019Patentpraxis, Dompatent von Kreisler, Köln
Erteilungsverfahren vor EPA und DPMA, Einspruchsverfahren sowie Verletzungsverfahren.
- 2019–2023Promotion (Dr. rer. nat.), Detektorphysik, Universität Bonn
Forschung am ATLAS-Experiment des CERN zu Silizium-Pixeldetektoren.
- 2018Visiting Researcher, Lawrence Berkeley National Laboratory
Forschung am CMS- und ATLAS-Experiment des CERN zu Silizium-Pixeldetektoren.
- 2013–2019B.Sc. und M.Sc. Physik, Universität Bonn
Masterarbeit zum gemeinsamen ATLAS- und CMS-Pixelchip. Erasmus-Semester an der Universiteit van Amsterdam (2017/18), mit Forschung zu medizinischer Bildgebung und photonischen Bauelementen.
Werkzeuge
Hier entstehen Software-Werkzeuge für wiederkehrende Aufgaben der Patentpraxis. Der Patentkosten-Rechner ist das erste Beispiel: Er schätzt die Kosten der europäischen Patenterteilung und -aufrechterhaltung über zwanzig Jahre anhand der offiziellen EPA-Gebührentabelle. Weitere Werkzeuge sind in Vorbereitung, jeweils gebunden an eine konkrete Aufgabe, die nun in Software erledigt werden kann.
Software
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@MarrksonHinweise
Diese Seite ist redaktionell. Sie stellt keine Rechtsberatung im Sinne von §203 BRAO oder §43 PAO dar; während des Amtsjahrs am DPMA erfolgt keine Mandatsführung unter dem Namen Rhein-IP. Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch. Kontakt über LinkedIn oder E-Mail.